Ausstellungsübersicht
12. Mai - 24. Mai
12. Mai - 24. Mai
Donaueschingen, Rottweil, Schramberg, Tuttlingen und Villingen-Schwenningen: "Kultur treibt Blüten. Die Museumslandschaft der Region"
Eine Kulturlandschaft ganz besonderer Art entsteht vom 12. bis zum 24. Mai im Treffpunkt Baden-Württemberg. Museen der fünf großen Kreisstädte der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg inszenieren eine Blütenpracht musealer Attraktionen. Von den Römern bis zur Gegenwartskunst, vom ausgestopften Wildschwein bis zum Oldtimer: Das bunte Bild der Ausstellung mit spektakulären Exponaten beweist: Zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb blüht die Museumskultur. Mit dabei sind das Museum Biedermann und die Fürstlich Fürstenbergischen Sammlungen in Donaueschingen, das Dominikanermuseum in Rottweil, das Stadtmuseum und die Auto- und Uhrenwelt Schramberg, das Heimatmuseum in Tuttlingen und die Städtischen Museen in Villingen-Schwenningen. Täglich wechselnde Aktionen bieten Gelegenheiten zum Mitmachen und geben weitere Einblicke in die spannenden Themenwelten der Museen.
26. Mai - 06. Juni
26. Mai - 06. Juni
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen: "Mehr als studieren"
Gleich nach dem Abitur die berufliche Karriere starten – das Studienkonzept der Dualen Hochschule macht’s möglich. Das Studium verbindet effizientes wissenschaftliches Lernen mit der direkten beruflichen Anwendung: Das Unternehmen ist der Lernort während der Praxisphasen, die Hochschule der Lernort, an dem die theoretischen Kenntnisse vermittelt werden. Beide Bereiche sind eng und aktuell aufeinander abgestimmt. Das Studium schließt mit einem international anerkannten, akkreditierten Bachelor ab.
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU):" Landschaft, Stadt und Umwelt planen und gestalten"
Zukunft gibt es auch ohne Planung. Mit Planung gelangen wir allerdings in eine bessere Zukunft. Wollen wir eine bessere Zukunft gewinnen gilt es, ökologische und ökonomische, soziale und ästhetische Aspekte zusammenzuführen. Das setzt die Fähigkeit zum vernetzten Denken und Handeln voraus. Beispiele für solch ein interdisziplinäres Arbeiten und Tun sollen mit den Ergebnissen von Studienprojekten und Videos dem Besucher des Treffpunktes BW vor Augen geführt werden. Und so für die Belange einer zukunftsorientierten Planung informieren und sensibilisieren.
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Pädagogische Hochschule Heidelberg: "Natur erkennen und genießen"
Wie wirken die Farben in Obst und Gemüse auf unseren Körper? Warum sind regional produzierte Obstsorten und Gemüse gesünder als exotische Importe? Was sind eigentlich Vitamine und wie kann man sie in Gartenprodukten nachweisen? Fängt der Rhabarbersaft tatsächlich das Calcium weg, wie Alltagsregeln behaupten? Sind heimische Pflanzen immer nur harmlos, oder auch mal richtig ätzend und giftig? Welchen sinnlichen Genuss offenbaren alte Obstsorten oder Wildkräuter, wenn man sie richtig zubereitet? Welche Lebensraumansprüche haben heimische Singvögel, Lurche oder Wildbienen und wie kann man sie im Siedlungsraum beheimaten? Wie telefonieren die Honigbienen über ihr „Festnetz“? Woher nehmen Mauerwespen im Hausgarten ihr Baumaterial? Welche Tricks schauen Menschen bei Tieren, Pflanzen oder Pilzen ab, um sie technisch zu nutzen? Jeder sinnvoll genutzte Garten könnte auch ein Lernort der Gesundheitsförderung, der Biodiversität, des naturwissenschaftlichen Forschens und Experimentierens sein. Phänomene im Garten eröffnen Fragen nach Ursachen, Zusammenhängen und naturwissenschaftlichen Hintergründen. Solche Bildungsgelegenheiten könnten dazu beitragen, die Lebewesen um uns und auf dem Teller mit anderen Augen zu sehen. So werden Handlungsmöglichkeiten erkennbar, die ein dauerhaftes Überleben vielfältiger Organismen auf unserem Planeten zulassen. Exemplarisch wird erlebbar, wie Gärten auch junge Menschen faszinieren, sie zum Forschen anregen und damit einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung leisten können.
Stiftung Naturschutzfonds beim Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr: "Stiftung Naturschutzfonds- Wir fördern Vielfalt"
2010 - das internationale Jahr der biologischen Vielfalt - ein Thema das der Stiftung Naturschutzfonds ganz besonders am Herzen liegt. Während der Ausstellungszeit werden wir Ihnen das breite Spektrum unserer Arbeit vorstellen, die sich von Natur- und Umweltbildung, über Artenschutz bis zur praktischen Umsetzung von Naturschutzprojekten erstreckt. Da steckt Vielfalt drin!
09. Juni - 20. Juni
09. Juni - 20. Juni
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart: "Ein Künstler für Kinder - Eric Carle in Villingen-Schwenningen"
Eric Carle ist einer der erfolgreichsten Bilderschreiber unserer Zeit. Sein bekanntestes Buch „Die kleine Raupe Nimmersatt“, feierte 2009 ihren 40. Geburtstag. In über 50 Sprachen übersetzt wird weltweit, Tag und Nacht, alle 30 Sekunden ein Exemplar verkauft, insgesamt 30 Millionen Stück. Wer weiss, dass Eric Carle im Grunde seines Herzens Schwabe ist, seine Kinder- und Jugendjahre von 1935 bis 1952 in Stuttgart verbrachte, dort zur Schule ging und studierte? Unterbrochen nur von der Kinderlandverschickung, als Kinder während des Zweiten Weltkriegs aus Großstädten evakuiert wurden: 1942 lebte Eric Carle in Schwennigen bei Familie Gutekunst, an die er sich noch heute gerne erinnert.
Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Baden-Württemberg e.V.: "Natur, Garten, Umwelt"
1.300 Bücher werden vom 9. bis 20. Juni im Treffpunkt Baden-Württemberg gezeigt: Natur- und Pflanzenführer, Gartenbau-Bücher, Literatur zum Thema Umwelt und Klima sowie Bücher für die ganze Familie. Abgerundet wird die Buch-präsentation durch die Ausstellungen. "Autoren aus Baden-Württemberg“ und „Deutscher Fotobuchpreis 2010"
23. Juni - 04. Juli
23. Juni - 04. Juli
Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Arbeitsgemeinschaft der LandfrauenVerbände Baden-Württembergs: "Landlust statt Landfrust - Unternehmerinnen vom Land stellen sich und ihre Produkte und Dienstleistungen vor"
Erfolgreiche Frauenprojekte bieten Gelegenheit zum Kennen lernen. Ob Kräutercafe oder Genießerhof, Landvielfalt oder Kräuterpädagoginnen - klingende Namen von Frauenunternehmungen bereichern schon lange den Ländlichen Raum. Seit 10 Jahren können Existenzgründungen, Qualifizierungen und Netzwerke von Frauen durch das Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz finanziell gefördert werden. Im Rahmen der Ausstellung „Landlust statt Landfrust" bieten Gründerinnen die Gelegenheit, ihre Projekte und Unternehmen kennen zu lernen und mehr über die Fördermöglichkeiten zu erfahren. Nähere Informationen zum Ausstellungsplan gibt es zeitnah unter www.landwirtschaft-bw.info/servlet/PB/menu/1281443/index.html.
Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz: Doppelausstellung "Der Ländliche Raum zeigt Flagge" und "MELAP- Modellprojekt Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung des innerörtlichen Potenzials"
Mit dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) unterstützt das Land Baden-Württemberg Dörfer und Gemeinden vor allem des ländlichen Raums in dem Bestreben, die Lebens- und Arbeitsbedingungen durch strukturverbessernde Maßnahmen zu erhalten und fortzuentwickeln. Vorrangiges Ziel ist dabei die Stärkung der Ortskerne.
Im Rahmen des Modellprojekts Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung des innerörtlichen Potenzials (MELAP) realisierten Gemeinden modellhafte Lösungen zur Vermeidung von Neubaugebieten im Außenbereich durch Aktivierung innerörtlicher Potenziale. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Anpassung der Gemeinde an die demographische Entwicklung.
Bei der Doppelausstellung vom 23. Juni - 04. Juli 2010 werden die Modellgemeinden ihre beispielhaften ELR- und MELAP-Projekte und Konzeptionen anschaulich auf Stellwänden, mit Broschüren, Video-Filmen und anderen Medien präsentieren. Kulturelle Veranstaltungen der Gemeinden ergänzen die Ausstellung.
07. Juli - 18. Juli
07. Juli - 18. Juli
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren, Aktionsbündnis Organspende Baden-Württemberg: "Zukunft schenken - Organe spenden"
Ausgerichtet vom „Aktionsbündnis Organspende Baden-Württemberg“ findet die Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren statt. Die baden-württembergischen Transplantationszentren, die Deutsche Stiftung Organtransplantation sowie die Selbsthilfegruppen Organtransplantierter bieten unter dem Motto „Sei Zukunft – mit einem Organspenderausweis“ zahlreiche Aktivitäten und Informationen an: Wer kann in die Situation kommen, ein Spenderorgan zu benötigen? Welche Organe können heute transplantiert werden? Wie wird der Tod vor einer Organentnahme zweifelsfrei festgestellt? Was muss ich tun, wenn ich nur bestimmte Organe spenden will? Wie sind die Erfolgsaussichten nach Transplantationen? Eine Poster-Ausstellung, Ärzte verschiedener Fachrichtungen, transplantierte Patienten und Angehörige von Organspendern stehen für Ihre Fragen zur Verfügung.
AOK- Die Gesundheitskasse Schwarzwald-Baar-Heuberg: "Der transparente Mensch"
Die Ausstellung mit plastinierten Körperteilen, ganz unter dem Gesichtspunkt "Gesundheit und Prävention", veranschaulicht in beeindruckender Weise das Wunder unseres Körpers. Neben Ausstellungsstücken, die die regelrechte Anatomie des Menschen darstellen, gibt es auch Exponate, die krankhafte Veränderungen aufweisen. So zum Beispiel ein Herz mit einem Infarkt, eine Raucherlunge, ein Lungenkarzinom, eine Fettleber und vieles mehr.
Heilbäderverband Baden-Württemberg e.V.: "Angebote der Heilbäder und Kurorte in Baden-Württemberg"
Wärmendes Moor, sprudelndes Mineral- und Thermalwasser, anregendes Heilklima – Baden-Württemberg ist reich gesegnet an natürlichen Heilmitteln. In den Heilbädern und Kurorten des Landes werden diese Schätze der Natur seit vielen Jahren genutzt, um verschiedene Krankheiten zu lindern und ihnen vorzubeugen. Und weil für die Gesundheit auch das körperliche und psychische Wohlbefinden eine wesentliche Rolle spielt, präsentieren sich die Heilbäder als attraktive Wellnessoasen für entspannende Pausen im Alltag. Weitere Informationen unter www.heilbaeder-bw.de oder unter www.wellness-stars.de.
21. Juli - 01. August
21. Juli - 01. August
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung: "LGL... alles aus einer Hand"
2007 fällt durch das Landeskabinett die Entscheidung für eine große Landesverwaltung. Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) entsteht. Techniker, Ingenieure, Juristen, Verwaltungsfachleute, Landschaftspfleger und EDV-Spezialisten planen, organisieren, produzieren „alles aus einer Hand“. Der Zusammenschluss von Landesvermessung und Flurneuordnung (FNO) bringt eine erhebliche Erweiterung der Produktpalette mit sich. Neben den bisherigen Erzeugnissen des ehemaligen Landesvermessungsamtes werden jetzt zusätzlich Dienstleistungen über die Flurneuordnungsverwaltung in ca. 400 Verfahren mit ca. 300.000 Grundstückseigentümern angeboten. Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung stellt sich den Besuchern auf der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen vor. Von Grünbereichen unterbrochen, sollen mit einem informativen und attraktiven Konzept das Aufgabenspektrum und die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der Verwaltung Interessierten präsentiert werden.
Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz: "Innovativ und Kreativ- Ländlicher Raum hat Zukunft"
Diese Ausstellung ist eine Ausstellung über die Förderprogramme der Landesregierung für die ländliche Entwicklung in Baden-Württemberg. Anhand von Informationstafeln werden die Fördermaßnahmen für die Land- und Forstwirtschaft, den Natur- und Umweltschutz, die Diversifizierung sowie LEADER veranschaulicht. Dazu gibt es ein interessantes Begleitprogramm.
04. August - 15. August
04. August - 15. August
Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V.: " Zauber der Wildbahn- Heimische Wildtiere von Schwarzwald und Baar"
Faszinierende Wildtierfotografien des bekannten Naturfotografen Erich Marek stehen im Wechselspiel mit in den Ausstellungsräumen des Treffpunkts Baden-Württemberg aufgebauten Landschaften von Schwarzwald und Baar mit ihrer typischen Tierwelt. Die Wälder und Kulturlandschaften von Schwarzwald und Baar beherbergen eine Vielzahl von Wildtieren wie Wildschweine, Rehe, Füchse, Dachse, Stein- und Baummarder oder Feldhase. Besonderheiten der Baar sind das Damwild, aber auch Rotmilane und Störche. Im Schwarzwald dagegen kommen Auerhahn, Gämse und Rothirsch vor. Der Zauber der heimischen Tierwelt wird von brillanten Fotografien eingefangen und mit anschaulichen Dioramen in den Treffpunkt Baden-Württemberg gebracht.
18. August - 29. August
18. August - 29. August
Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Schwarzwald-Baar-Heuberg, Landratsamt- Landwirtschaftsamt Donaueschingen : "TRINK DICH FIT - mit Wasser, Saft und Co."
Jeder Mensch verliert täglich rund 2-3 l Flüssigkeit. Dieser Flüssigkeitsverlust muss ausgeglichen werden, sonst leidet das Wohlbefinden. „Trinken bevor der Durst kommt!“ ist deshalb eine wichtige Trinkempfehlung. Welche Getränke empfehlenswert sind, wie man die Qualität beim Getränkekauf erkennt und welche köstlichen, alkoholfreien Getränke man mit wenig Aufwand selbst herstellen kann, das können Verbraucher aller Altersklassen bei der Aktion „Blickpunkt Ernährung Getränke“ erfahren. Dazu gibt es Kostproben von leckeren, alkoholfreien Getränkevarianten und viele nützliche Informationen rund um das Thema Getränke. Blickpunkt Ernährung: Eine Initiative des Landes Baden-Württemberg zum gesundheitlichen Verbraucherschutz
Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung, Stadtwerke Villingen-Schwenningen: " Trinkwasser aus dem Bodensee- Rückgrat der Wasserversorgung Baden-Württembergs "
Die Bodensee-Wasserversorgung liefert für über vier Millionen Menschen in Baden-Württemberg bestes Trinkwasser aus dem Bodensee. Im Treffpunkt Baden-Württemberg erfahren die Besucher alles über die Wasserversorgung in Villingen-Schwenningen, der Bodensee-Wasserversorgung und das Bodensee-Trinkwasser. Von der Entnahme über die Aufbereitung und Kontrolle des Wassers bis hin zum Transport zu den 180 Mitgliedern – Städte, Gemeinden und Zweckverbände in Baden-Württemberg. An allen Tagen findet ein kostenloser Ausschank des Trinkwassers statt und sorgt nicht nur für Erfrischung, sondern soll alle Besucher davon überzeugen, dass sie zu Hause einfach den Wasserhahn aufdrehen und das Trinkwasser ohne Bedenken genießen können! Gleichzeitig ist dies auch ein Beitrag zum Umweltschutz. Wieso? Das erfahren die Besucher vor Ort. Weitere Informationen finden Sie unter www.zvbwv.de und www.svs-energie.de.
01. September - 12. September
01. September - 12. September
Wirtschaftsministerium: " Europa- mehr als eine Union"
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die politische und wirtschaftliche Rolle der EU in der Welt. Besucherinnen und Besucher finden einen Abriss der Geschichte der Europäischen Union, eine Zusammenfassung der Strukturdaten der Mitgliedsländer – Fläche, Einwohner und Wirtschaftskraft - und einen Überblick über den Beitrittsprozess und die wirtschaftliche Dimension der EU mit besonderem Akzent auf den Auswirkungen für Baden-Württemberg. Die Ausstellung soll Fragen beantworten, aber auch zu Fragen anregen.
Wirtschaftsministerium: "Mittendrin ist Leben. Starke Zentren für Baden-Württemberg"
Mit der Landesinitiative "Mittendrin ist Leben. Starke Zentren für Baden-Württemberg“ hat das Wirtschaftsministerium den Fokus auf die Zentren unserer Städte und Gemeinden gerichtet. Starke Zentren sind Voraussetzung, wenn eine nachhaltige städtebauliche Innenentwicklung gelingen soll. Aufgerufen waren deshalb Kommunen und Private, innovative Projekte, Maßnahmen und Konzepte vorzustellen, die zur Stärkung ihrer Orts- oder Stadtmitte oder eines Stadtteil- oder Ortsteilzentrums beitragen bzw. beigetragen haben. Die gleichnamige Ausstellung zeigt aus mehr als 130 Einreichungen 30 beispielhafte Projekte, die exemplarisch für einen zukunftsorientierten Umgang mit spezifischen Problemstellungen in den Zentren der Kommunen in Baden-Württemberg stehen." Weitere Informationen finden Sie unter http://innen-bw.de/.
14. September - 19. September
14. September - 19. September
Architektenkammer Baden-Württemberg: "Grünes Licht für Außenräume - gestalten, erkunden, mit Leben füllen"
Die Arbeit von Landschaftsarchitekten begegnet Ihnen täglich: auf Plätzen, die mit gemütlichen Bänken zum Verweilen einladen, beim Autofahren, wenn der Kreisverkehr weit mehr als eine Straßenführung ist, oder aber in Ihrem Garten, in dem der Naturteich beim ersten Sonnenstrahl glitzert. Mit beispielhaft gestalteten Außenräumen zeigt die Ausstellung, wie vielfältig die Aufgaben sind.
Wirtschaftsministerium, Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI): "Studienbotschafter Technik- eine Initiative für das Ingenieurstudium"
"Als Antwort auf den Ingenieurmangel in Baden-Württemberg möchten wir mit dem Projekt 'Studienbotschafter Technik - Formula Student' Begeisterung für die Ingenieurwissenschaften wecken", erklärt Wirtschaftsminister Ernst Pfister. Der Verein Deutscher Ingenieure VDI und das Wirtschaftsministerium haben daher gemeinsam die Initiative "Studienbotschafter Technik - Formula Student" gestartet. In der Formula Student wetteifern jedes Jahr rund 140 Studierendenteams aus aller Welt um den besten selbst konstruierten Rennwagen. Das Rennteam der Uni Stuttgart holte den Weltmeistertitel im studentischen Technikwettbewerb "Formula Student" 2008 nach Baden-Württemberg. Die "Studienbotschafter Technik - Formula Student" bringen ihren Rennwagen als spektakuläres Anschauungsobjekt mit und wecken gleichermaßen Begeisterung für Technik und Ingenieurwissenschaften.
Die "Studienbotschafter Technik" sind eine Initiative des Vereins Deutscher Ingenieure VDI e.V. und des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, durch die das Studienbotschafter-Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst erweitert wird. Studienbotschafter des Wissenschaftsministeriums kommen - im Zuge der Informationskampagne "Gscheit studiert" - an Gymnasien, um den Obernstufenschülern alles Wissenswerte rund um das Thema Studium nahezubringen und sie so bei einer sinnvollen, fundierten Studienwahl zu unterstützen. Mehr Informationen zur Informationskampagne "Gscheit studiert" finden Sie unter www.studieninfo-bw.de
22. September - 26. September
22. September - 26. September
Innenministerium, Polizeidirektion Villingen-Schwenningen, Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen: "Die Polizei in Baden-Württemberg - Menschen für Menschen"
Unter dem Motto "Die Polizeien in Europa - für eine grenzenlose Sicherheit" präsentieren sich vom 22. - 26.9. die Polizeidirektion Villingen-Schwenningen und die Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen bei der Landesgartenschau 2010. Vom 22. - 25.9. werden den Besuchern Information zur Prävention und Verkehrssicherheit geboten und am 26.9. präsentiert sich die Polizei Baden-Württemberg mit Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, der Schweiz und Österreich den Gästen. Verschiedene Vorführungen runden das Programm ab. An allen Tagen haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Berufschancen bei der baden-württembergischen Polizei zu informieren.
Einzelheiten können zu gegebener Zeit den Medien entnommen werden bzw. finden sich auf der Homepage www.hfpol-vs.de
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren, Wirtschaftsministerium: " Baden-Württemberg ist Europa- der Europäische Sozialfonds ist Zukunft"
Unter dem Motto "Chancen fördern" leistet der Europäische Sozialfonds in Baden-Württemberg (ESF) einen Beitrag zur Entwicklung von Menschen und Unternehmen. In Zeiten sich wandelnder Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt und im unternehmerischen Wettbewerb macht der ESF vielfältige Förderangebote. Ob berufliche Aus- und Weiterbildung, Innovationsfähigkeit von Unternehmen, Existenzgründung, Anpassung an den demografischen Wandel, Frauen in Führungspositionen, Übergang von Jugendlichen von der Schule in den Beruf oder gezielte Unterstützung von besonders benachteiligten Menschen beim Zugang zu Beschäftigung: der ESF hilft, Zukunft zu sichern.
Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Regionalzentrum Villingen-Schwenningen: "Für eine blühende Zukunft: Rehabilitation und Altersvorsorge"
Die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg ist der richtige Ansprechpartner bei allen Fragen zur Altersvorsorge und zur Rehabilitation. Sie ist Träger der gesetzlichen Rentenversicherung im Land und betreut mehr als 3,3 Millionen Versicherte und ihre Familien. Auf der Landesgartenschau präsentiert die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg ihr Leistungsspektrum, das von der Planung der Altersvorsorge über die medizinische und berufliche Rehabilitation bis hin zur finanziellen Sicherung im Alter reicht. Am Stand vertreten sind auch die gemeinsamen Servicestellen für Rehabilitation sowie die RehaZentren Baden-Württemberg, einer Tochter der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, die über die Bedeutung der Prävention und Rehabilitation für die Gesundheit informieren.
29. September - 10. Oktober
29. September - 10. Oktober
Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren, AGJ Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V.: "INNENANSICHTEN - Kunst von Kindern und Jugendlichen"
In ihren Bildern, Collagen, Skulpturen und Installationen drücken die Kinder und Jugendlichen aus, was ihnen wichtig und wertvoll ist und was ihrem Leben Sinn gibt. Sie stellen aber auch dar, was sie wütend und traurig macht und wovor sie Angst haben. Die Werke gewähren Erwachsenen authentische Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt von Kindern und Jugendlichen.
Regierungspräsidium Freiburg, Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB): "Schätze aus Stein"
Baden-Württemberg ist reich an Schätzen aus Stein. Damit sind nicht nur die Bodenschätze wie Kies, Sand, Steine, Gips und Salz gemeint, sondern auch das im Gestein gespeicherte Grundwasser und die Erdwärme. Viele Gesteine sind als mineralische Rohstoffe in einer fast endlosen Zahl von täglich verwendeten Produkten enthalten – von A wie Auto bis Z wie Zahnpasta. Kein Haus, keine Straße und keine Solarzelle ohne diese Schätze aus Stein. An Burgen, Schlössern und Kathedralen treten uns haltbare, ästhetische Gesteine entgegen und erzählen von einer langen Geschichte. Selbstverständlich gibt es im Land auch eine Reihe von Halbedelsteinen. Weltweit beachtete Fossilien, Gesteinsarten und geologische Strukturen sind aus Baden-Württemberg bekannt geworden

